Poker

By: Thomas, 11 months

Die Beiträge zu diesem Text sind hauptsächlich aus http://de.wikipedia.org/wiki/Portal :P oker - dem Poker-Portal auf Wikipedia. Andere Quellen sind am Ende des Textes/ Kommentars angegeben.

Comments (1)

  1. Thomas
    Thomas , edited over 38 years
    Regeln: Texas Hold'em Hold’em Hold’em bezeichnet allgemein all jene Poker-Varianten, bei denen fünf offene Karten (Board cards, auch Community cards) in die Mitte des Tisches gelegt werden, die von jedem Spieler zur Bildung seiner Pokerhand verwendet werden können, während jeder Spieler jedoch nicht mehr als zwei seiner Hand-Karten (Hole cards) verwenden darf. Neben Texas Hold’em wird in den Spielbanken auch Omaha als weitere Hold’em-Variation angeboten. Texas Hold’em wird häufig kurz Hold’em genannt, doch sollte man diese Abkürzung eher meiden, um Verwechslungen mit Omaha auszuschließen. Karten Texas Hold’em wird mit einem Paket französischer bzw. anglo-amerikanischer Karten zu 52 Blatt von zwei bis maximal elf Personen gespielt. Spielkarten im Poker-Format (Poker size) sind meistens etwas breiter als Karten im Standard-Format (sog. Bridge size). Außerdem sollten Karten verwendet werden, die zu 100% aus Kunststoff bestehen, da diese auch nach langem Spielen noch ihre ursprüngliche Form aufweisen und so nicht als gezinkt gelten. Anmerkung: Da mit 52 Blatt gespielt wird, könnten theoretisch 22 oder, falls keine Burn Cards zur Seite gelegt werden, sogar 23 Spieler teilnehmen. Texas Hold’em wird aber meist in kleineren Runden gespielt: häufig nur zu zehnt, in amerikanischen Casinos aber auch an Tischen mit vierzehn Plätzen. Ziel ist es, die höchste Poker-Kombination zu erhalten bzw. durch geschickte Spielweise die anderen Spieler zur Aufgabe zu bewegen. Dealer Vor dem allerersten Spiel mischt der Croupier die Karten, lässt abheben und gibt (teilt) zunächst jedem Spieler eine offene Karte. Der Spieler mit der höchsten Karte ist erster Geber (Dealer) und erhält den Dealer's button. Haben zwei Spieler im Rang die gleiche höchste Karte, so entscheidet die vom Bridge her bekannte Ordnung der Farben: Kreuz gilt als die niedrigste Farbe, gefolgt von Karo, Herz und Pik. Anmerkung: In Bezug auf die Gewinnentscheidung haben die Farben bei Texas Hold’em – so wie bei allen Poker-Varianten – keine Bedeutung. Die Rolle des Kartengebers wechselt immer nach jedem einzelnen Spiel im Uhrzeigersinn – tatsächlich gibt die Karten im Casino jedoch stets der Croupier, der Spieler mit dem Dealer button nimmt nur fiktiv die Rolle des Gebers ein. Blinds Der Spieler zur Linken des fiktiven Gebers (Dealer) muss einen vorgeschriebenen Einsatz, das sogenannte Small blind, zum Beispiel 5 €, setzen, sein Nachbar das big blind, im Allgemeinen den doppelten Wert des Small blinds, also 10 €. Die übrigen Spieler müssen vor Erhalt der ersten Karten keinen Grundeinsatz (Ante) leisten, bei den Hold’em-Varianten wird im Allgemeinen nicht mit ante, sondern mit Blind gespielt. Der Spieler, der das small blind zu setzen hat, erhält beim Geben die erste Karte. Sonderregeln für das Heads-up Befinden sich nur noch zwei Spieler am Tisch (Heads-up), so sehen die Regeln der World Series of Poker vor, dass der small blind von dem Spieler mit dem dealer button gesetzt wird, während der andere Spieler den big blind setzen muss. Die an sich logische Reihenfolge wird nicht fortgesetzt und stattdessen geändert, damit nicht in allen vier Wettrunden einer Spielrunde der selbe Spieler den ersten Zug macht.
     

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